Interventionskraft nach VdS

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Interventionskraft nach VdS

Die Schulung zur Interventionskraft nach den Vorgaben der VdS (Vertrauen durch Sicherheit) ist die Grundlage für einige Tätigkeiten in der Sicherheitsbranche. Absolventen kennen und berücksichtigen die rechtlichen Grundlagen und sind mit den taktischen Handlungsgrundsätzen ihrer Aufgabenstellung vertraut.

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Qualifikation zur Interventionskraft – Seminar

Die VdS Schadenverhütung GmbH als ein Unternehmen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) fordert in der VdS-Richtlinie VdS 2172 „Interventionsstellen“ – eine Qualifikation für Interventionskräfte in Form eines mindestens 24-stündigen Lehrgangs mit anschließender Wissensfeststellung. Mit Wirkung zum 31.07.2003 haben alle Interventionskräfte (hierzu zählen neben Alarmverfolgern auch Revierstreifenkräfte) diese Qualifikation anhand eines Zertifikates nachzuweisen, sofern für die nicht die Bestandsschutzregelungen gemäß VdS 2172 Abschnitt 5.5.3 gelten.

Das Zertifikat dient insbesondere als Nachweis gegenüber Arbeitgebern und der VdS Schadenverhütung GmbH, dass die geforderte Qualifikation für Interventionskräfte im Sinne der VdS-Anerkennung von Wach- und Sicherheitsunternehmen erbracht wurde.

Weiterhin wird anhand des Zertifikates nachgewiesen, dass die gemäß DIN 77200, Abschnitt 4.13, geforderte Aus- und Fortbildung für Interventionskräfte erfolgreich durchgeführt wurde. Das Seminar ist auch zur Auffrischung und Vertiefung vorhandener Grundkenntnisse geeignet.

  • Dauer
    3 Tage in Vollzeit, 24 Unterrichtseinheiten

  • Beginn
    Regelmäßig

  • Kosten
    225,60 €

  • Ausbildungsorte
    Sicherheitsakademie Berlin, Externe Ausbildungsorte

  • Maßnahmenummer
    beantragt

  • Unterrichtszeiten
    Montag bis Freitag, 8.00 – 18:00 Uhr

  • Gruppenstärke
    Mindestens 7 Teilnehmer

  • Zielgruppe
    Sicherheitskräfte, Revierkräfte und Interventionsfahrer, Mitarbeiter von Großunternehmen, Behörden, Kommunen, Notruf- und Serviceleitstellen

  • Voraussetzungen
    Mindestalter 18 Jahre, Führungszeugnis ohne relevante Einträge, physisch und psychisch gefestigte Persönlichkeit

  • Förderung
    Eine Kostenübernahme durch Leistungsträger ist möglich, zum Beispiel Jobcenter, Agentur für Arbeit, Rentenkassen und weitere

  • Methodik
    Theorieunterricht, Praxisbeispiele und Szenarien

  • Prüfung
    Leistungsüberprüfung

  • Zertifikate

    · Zertifikat „Interventionskraft nach VdS“

Schwerpunkte

  • Rechtliche Grundlagen der Interventionstätigkeit: Abgrenzung von öffentlichem und privatem Recht, Privatrechtliche Tätigkeitsgrundlagen zum Schutz von Eigentum und Besitz, Grundzüge des Straf- und Strafverfahrensrecht, Arbeits- und Gesundheitsschutz anhand ausgewählter Unfallverhütungsvorschriften
  • Umgang mit Menschen: Verhaltensweisen von Menschen in verschiedenen Situationen, Grundsätze im Umgang mit Menschen/Kenntnis von Fehlerquellen, Grundsätze der Kommunikation/Werkzeug Sprache
  • Dienstkunde: Verhaltens- und Handlungsgrundsätze auf dem Weg zum und am Interventionsort, Melde- und Berichtwesen, Zusammenarbeit mit Polizei, Behörden, Organisationen und anderen Hilfskräften, Grundsätze der Eigensicherung/Schutzmaßnahmen
  • Technische Hilfsmittel und Kommunikationstechnik: Verschiedene Sicherungseinrichtungen/Gefahrenmeldeanlagen, Meldesysteme und Beobachtungseinrichtungen, Aufbau, Wirkungsweise und Grenzen der eingesetzten Kommunikationstechnik, Grundkenntnisse im vorbeugenden Brandschutz/Handhabung von Feuerlöschgeräten, Einrichtungen und Hilfsmittel zur Eigensicherung/persönliche Schutzausrüstung, Zugangs- und andere Kontrollsysteme
  • Schriftliche Wissensfeststellung gemäß VdS 2172
  • Informations- und Erfahrungsaustausch/Erörterung der Ergebnisse der Wissensfeststellung
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| 030/322 95 21 220